Pongal – Ein Fest des Neubeginns, der Dankbarkeit und der Harmonie mit der Natur

Was wäre, wenn wir den Jahresanfang nicht mit Vorsätzen beginnen würden, sondern mit Dankbarkeit? Nicht mit Beschleunigung, sondern mit Bewusstsein? Nicht gegen die Natur, sondern im Einklang mit ihr?

Genau hier setzt Pongal an.

Was ist Pongal und wofür steht es?

Pongal ist eines der ältesten Feste der tamilischen Kultur. Es wird Mitte Januar gefeiert, wenn die Ernte abgeschlossen ist und ein neuer natürlicher Zyklus beginnt. Der Name bedeutet „überkochen“ oder „überfließen“ und steht sinnbildlich für Fülle, die nur dort entsteht, wo Natur respektiert wird.

Im Mittelpunkt stehen Sonne, Boden, Wasser und Zeit. Wachstum wird nicht erzwungen, sondern ermöglicht. Pongal erinnert daran, dass Ertrag immer das Ergebnis funktionierender Kreisläufe ist – nicht von Beschleunigung.

Ein weiterer Festtag ehrt Tiere als Mitwirkende der Landwirtschaft. Sie stehen stellvertretend für ein ganzheitliches Verständnis von Natur: Alles wirkt zusammen, nichts steht für sich allein. Der Abschluss des Festes gehört der Gemeinschaft – dem bewussten Miteinander im Freien.

Gerade deshalb ist Pongal heute erstaunlich aktuell. In Zeiten von versiegelten Flächen, ausgelaugten Böden und wachsender Distanz zur Natur stellt das Fest eine einfache Frage: Wie verantwortungsvoll gehen wir mit dem um, was uns trägt?

Der Bezug zur heutigen Gartengestaltung

Diese Haltung findet sich auch in der Arbeitsweise der Garten und Landschaftsbau Alfred GmbH wieder. Nachhaltige Garten- und Landschaftsgestaltung bedeutet hier, natürliche Voraussetzungen ernst zu nehmen, Kreisläufe zu respektieren und Außenanlagen so zu planen, dass sie sich langfristig entwickeln dürfen.

Nicht schneller als die Natur. Nicht mehr als nötig. Aber mit Verantwortung für das, was bleibt.

Wer seine Außenanlage bewusst und zukunftsfähig gestalten möchte, findet hier den richtigen Ansatz:

https://beratung.gartenbau-alfred.de/